• Korkboden

    Korkboden


Kork und Korkboden vom Holzpark in Schaan

Umweltfreundlicher Bodenbelag - Naturboden aus Liechtenstein

Ein Boden aus Kork st ein umweltfreundlicher, hygienischer, langlebiger, strapazierfähiger und pflegeleichter Bodenbelag. Der Kork-Boden ist elastisch und sorgt für einen sehr angenehmen Wohnkomfort. Wie Holz sind auch die Rinde der Kork-Eiche nachwachsende Rohstoffe.
Korkböden erfreuen sich dadurch wachsender Beliebtheit. Aufgrund seiner Charakteristik und seinen wesentlichen Vorteilen ist Kork zu einer angenehmen Alternative gegenüber gewöhnlichen Bodenbelägen geworden. Gewonnen aus der Rinde von Korkeichen besteht der Korkboden aus nachwachsenden Rohstoffen. Dadurch gilt Kork als besonders umweltfreundlicher Bodenbelag.

Doch was ist dieser Kork, aus dem Korkböden hergestellt werden? Kork ist eine Zellschicht zwischen Epidermis und Rinde. Umgangssprachlich wird die Rinde der Korkeiche (Quercus suber) als Kork bezeichnet, aus dem vor allem Korken und Fußböden / Korkparkett hergestellt werden. Kork wird auch aus der Borke des asiatischen Amur-Korkbaums (Phellodendron amurense) gewonnen.

Aufgrund seiner natürlichen Eigenschaften eignet sich Kork von Holzpark in Schaan/Liechtenstein als Fußbodenbelag. Korkböden sorgen naturgemäß für einen warmen Wohnkomfort. Kork überzeugt durch seine hervorragende Trittschalldämmung, ist besonders elastisch und dadurch gelenkschonend wohngesund. Fußbodenbelag aus Kork lässt sich leicht verlegen und reinigen. Durch die besondere Verarbeitung und Oberflächenvergütung entsteht eine Vielfalt von individuellen, modernen Böden mit einem hohen Designanspruch.

Kork und Korkboden vom Holzpark in Liechtenstein - Der Überblick:

  • Umweltfreundlicher natürlicher Bodenbelag
  • eine Vielzahl verschiedener Korkbodenvarianten
  • Angenehm warmer Wohnkomfort, auch für Feuchträume geeignet (massiver Kork)
  • Trittschalldämmender, elastischer, wohngesunder Bodenbelag
  • Persönliche Beratung und Lieferung in die gesamte Region  Liechtenstein, Schaan, Vaduz, Sargans, Chur, Glarus, die Schweiz und Österreich    

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Altersgerechter Umbau & Einbruchschutz staatlich gefördert umsetzen

Das Thema Wohnungseinbrüche bleibt brisant: Wenn die Anzahl der Straftaten seit 2016 leicht rückläufig ist, dann hat das in erster Linie mit der besseren technischen Ausstattung in vielen Wohnungen und Häusern zu tun. Und hier spielt der KfW Zuschuss 455-E eine wichtige Rolle.

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Mechanischer Einbruchschutz hält Täter effektiv ab!

Schon im Jahr 2016 ließen sich die Effekte der zunehmenden technischen Aufrüstung von Immobilien an den Statistiken ablesen: Mit 151.265 Einbrüchen sank die Anzahl im 9,5 Prozent im Vergleich zum Jahr 2015, für das noch 167.136 Straftaten belegt sind. Ein professioneller Einbruchschutz erschwert den Tätern nachgewiesenermaßen ihr teilweise dreistes Vorgehen. Oft genug reichen Hindernisse wie eine Sicherheitstür schon aus, um die auf schnelles Agieren fokussierten Täter effektiv abzuschrecken. Dazu sind nicht unbedingt kostenintensive elektronische Systeme notwendig. Mechanische Lösungen, sind nicht nur deutlich kostengünstiger, sondern werden auch staatlich gefördert. Holz-Park AG in Schaan, empfiehlt bei geplanten Umbauarbeiten dies vorab zu beachten.

Staatliche Förderung: KfW-Zuschuss 455-E
Das KfW-Programm "Altersgerecht Umbauen" sieht einen speziellen Investitionszuschuss vor, der sich direkt auf einen professionellen Einbruchschutz bezieht. Bei Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz beträgt der Zuschusssatz 20% der förderfähigen Investitionskosten pro Antrag.

Einen Antrag können Sie stellen, wenn Sie mindestens 500 Euro investieren. Sie können einen neuen Antrag für andere Maßnahmen am gleichen Gebäude frühestens 12 Monate nach der letzten Zusage stellen.

Holz-Park AG in Schaan fast zusammen - Folgende Maßnahmen können demnach gefördert werden:

  • Einbau von einbruchhemmenden Außentüren und Wohnungseingangstüren ab Widerstandsklasse RC2 entsprechend der DIN EN 1627

  • Einbau von Systemen zur Nachrüstung, wie beispielsweise Querriegelschlösser mit und ohne Sperrbügel, Türzusatzschlösser, Schutzbeschläge, Schließbleche und Kastenriegelschlösser mit besonderen Zylindern

  • Einbau von Systemen zur Nachrüstung von Fenstern, Terrassen- und Balkontüren sowie von Rollläden oder einbruchhemmenden Gittern, aber auch Fensterstangenschlösser, Bandseitensicherungen, Pilzkopfverriegelungen oder abschließbaren Fenstergriffen

  • Einbau von einbruchhemmendem Glas entsprechend P4 oder besser nach DIN EN 356 aufweisen


Holz-Park AG in Schaan weist darauf hin:“ Wichtig ist es darauf zu achten, welche technischen Mindestanforderungen diese Maßnahmen erfüllen müssen und wie Sie die einzelnen Komponenten sinnvoll kombinieren können.“ Hierzu empfiehlt sich stets eine Beratung beim Fachmann.

Voraussetzungen für die staatliche Förderung, zu beachten ist, weiß man in Schaan:
Grundsätzlich werden alle Privatpersonen gefördert, sobald sie Eigentümer einer Immobilie mit maximal zwei Wohneinheiten oder einer Wohnung sind. In den förderfähigen Personenkreis zählen jedoch auch Ersterwerber sanierter Wohnobjekte, wenn diese maximal zwei Wohneinheiten umfassen, sowie Wohnungseigentümergemeinschaften, wenn diese aus Privatpersonen bestehen. Sollten Sie sich als Mieter besser gegen Einbrüche schützen wollen, steht Ihnen dieser Weg ebenfalls offen. Treffen Sie jedoch sinnvollerweise eine Modernisierungsvereinbarung mit Ihrem Vermieter, schließlich ist dieser Eigentümer der Türen und Fenster und muss baulichen Veränderungen zustimmen.

Ebenfalls zu beachten ist, so Holz-Park AG in Schaan: „Nicht staatlich gefördert werden derartige Maßnahmen an allen gewerblich genutzten Gebäuden oder Flächen. In diese Kategorie fallen nach den KfW-Richtlinien auch Alten- und Pflegeheime sowie Boardinghäuser, die als Beherbergungsbetrieb genutzt werden, aber ebenso Ferienwohnungen und -häuser.“

Schritt für Schritt mehr Sicherheit schaffen
Die KfW empfiehlt folgende Vorgehensweise:

1. Zunächst planen Sie die Maßnahmen, dabei können Sie auch die Unterstützung der Polizei und Ihres Fachhändlers in Anspruch nehmen.

2. Prüfen Sie im Detail, welche Fördermöglichkeiten Sie sinnvollerweise kombinieren können.

3. Beantragen Sie die Förderung über das KfW-Zuschussportal unbedingt vor Beginn der Maßnahmen. Dazu benötigen Sie bei Bedarf folgende Unterlagen:
Kopie der Vollmacht, sollten Sie nicht selbst der Empfänger des Zuschusses sein oder als Wohnungseigentümergemeinschaft einen Antrag stellen. Im letzteren Fall fügen Sie bitte eine Liste aller Eigentümer mit Namen, Anschrift und bei mehr als 25 Prozent Miteigentumsanteil auch das Geburtsdatum bei. Juristische Personen sind nicht förderfähig und sollten daher auch nicht aufgeführt werden.
Ist die betreffende Wohneinheit vermietet, benötigen Sie eine Bescheinigung über eventuell im laufenden und in den vergangenen zwei Kalenderjahren erhaltene De-minimis-Beihilfen. Die Bescheinigung muss den Beihilfegeber, den Beihilfewert sowie Aktenzeichen und Bewilligungsdatum enthalten.

4. Setzen Sie die Maßnahmen um, sobald Sie die Förderung zugesagt bekommen haben. Gleichzeitig belegen Sie bitte Ihre Identität, das können Sie entweder per Video-Ident- oder Post Ident-Verfahren erledigen.

5. Erfassen Sie im KfW-Zuschussportal die Gesamtkosten anhand der Rechnungen, die Sie direkt über das Portal hochladen können. Der Investitionszuschuss wird Ihnen dann angezeigt und ausgezahlt.

 

Informieren Sie sich über das Sortiment und den Service von Holz-Park AG in Schaan. Es ist empfehlenswert, sich bei allen Projekten rund um Neubauten und Sanierungen Rat von einem Profi zu holen. Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gern!

Holz-Park AG in Schaan – Ihr Fachmarkt für Leben, Bauen und Wohnen mit Holz – für die Region Liechtenstein, Österreich, Schweiz.